Aktuelles

Corona-Update: Kabinett beschließt Teil-Erleichterung - auch für den Sport

SSB News

Update 6.10.2021

Die dritte Umgangsverordnung wird verlängert, der Inzidenzschwellenwert dabei aber erhöht. Statt wie bisher schon ab einem Wert von 20 greift ab dem 13. Oktober die Testpflicht nun erst ab einem Schwellenwert von 35. Der Beschluss des Kabinetts vom 5. Oktober hat damit auch Folgen für den Sport, fallen doch die Bestimmungen für den kontaktlosen Indoor-Sport unter eben jene Testpflicht. (weiterlesen)

(Quelle: LSB Brandenburg)

-----

Update 20.09.2021

Seit Donnerstag (16.09.) gilt im Land Brandenburg die 3. Corona-Umgangsverordnung. Für den Sport haben sich – u.a. durch die optionale 2G-Regel – neue Möglichkeiten ergeben. Vieles blieb aber auch wie es war. Um den Überblick über die aktuell gültigen Corona-Regeln zu behalten, hat das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) nun ein ausführliches Erläuterungsschreiben zur Verordnung veröffentlicht. Darin heißt es u.a.: (weiterlesen)

(Quelle_LSB Brandenburg)

-----

Kern der neuen Corona-Verordnung ist, neben der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz als neuer Leitindikator zur Beurteilung der pandemischen Lage, vor allem die sogenannte 2G-Regel. Sie erlaubt den Zutritt, z.B. in Restaurants oder zu Veranstaltungen, nur noch Geimpften und Genesenen sowie Kindern unter 12 Jahren. Dafür entfallen dann aber Einschränkungen wie Abstandhalten, Masketragen oder Beschränkungen der Personenzahl. Die 2G-Regel gilt künftig optional zur bisherigen 3G-Regel, die auch Getesteten Zutritte erlaubt, aber weiter mit den bekannten Einschränkungen für Innenbereiche einhergeht.

Veranstalter können von nun an eigenständig entscheiden, ob sie mit dem 2G- oder dem 3G-Modell arbeiten möchten. Dies gilt neben dem Eventbereich und der Gastronomie u.a. auch für den Betrieb auf Indoor-Sportanlagen, heißt es in einer Pressemitteilung der Landesregierung, die aber auch klarstellt: „Die Ermöglichung von Kontaktnachverfolgung und Hygienekonzepte bleiben jedoch weiterhin überall dort erforderlich, wo sie auch bislang vorgesehen sind.“

Gänzlich ausgeschlossen von der Inanspruchnahme des 2G-Modells sind unter anderem Schwimm- und Freibäder.

Welche konkreten praktischen Auswirkungen, Bedingungen und Regeln für Sportvereine zu beachten sind, ergibt sich erfahrungsgemäß erst mit der Veröffentlichung der detaillierten Verordnung sowie den Auslegungen durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Sobald diese vorliegen, werden wir an gleicher Stelle informieren.

(Quelle: LSB Brandenburg)

Zurück